Du bloggst für Dein Unternehmen? Du schreibst regelmäßig tolle Blogbeiträge? Aber es passiert nichts? Kann es sein, dass Du Deine Blogbeiträge nicht über Social Media teilst? Ja? Vielleicht fällt es Dir schwer, die passenden Formate auszuwählen. Vielleicht weißt Du nicht, wie Du Deine Blogbeiträge richtig für Social Media aufbereiten sollst. Vielleicht hast Du auch einfach zu wenig Zeit? In diesem Blogbeitrag erkläre ich Dir, warum es so wichtig ist, dass Du Deine Blogartikel über Social Media teilst und welche Medienformate Dir helfen, Deine Wunschkunden garantiert anzusprechen. 

Du hast einen Blog für Dein Unternehmen. Das ist super! Und Du hast ein Ziel: mit Deinem Business Blog neue Kunden gewinnen. Um Vertrauen für Deine Dienstleistung oder Dein Produkt aufzubauen, musst Du erstmal ein bisschen in Vorleistung gehen. Das bedeutet konkret: Du musst mit Deinen Blogartikeln Mehrwert für Deine Wunschkunden schaffen. Sie müssen Dich als Experte in Deiner Nische wahrnehmen. 

Aber allein ein Corporate Blog wird nicht dafür sorgen, dass Du Dir einen Expertenstatus aufbaust. Du musst präsent sein und zwar am besten “omnipräsent”. Klingt erstmal nach enorm viel Arbeit, oder? Ist es ist nicht, keine Sorge! Du brauchst nur den richtigen Workflow. Dann schaffst Du es, Dich mit Hilfe von Social Media als Experte in Deiner Nische zu etablieren. 

Aber bitte beachte: den Expertenstatus erreichst Du nicht nur dadurch, dass Du omnipräsent bist. Du musst an Deinem Personal Branding arbeiten. Hierzu empfehle ich Dir das Buch von Natalia Wiechowski*. Sie schreibt über Personal Branding auf LinkedIn. 

"Menschen kaufen von Menschen"

Kein Geheimnis, sondern eine Tatsache Tweet

Zeige Dein Gesicht

Ein kleiner Exkurs zum Thema “Marketing”: Die Art, wie wir Werbung wahrnehmen, hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Wenn wir uns mal in die Zeiten vor dem Internet zurückdenken, wurden wir mit Werbung nahezu überschüttet. Wir haben im Radio, im TV und in den Zeitungen Werbeanzeigen für alle möglichen Produkte gesehen. Eine Personalisierung gab es nicht. Dann kam das Internet wir haben uns daran gewöhnt, personalisierte Werbung zu sehen. Auch die sozialen Netzwerke haben sich darauf eingestellt und wir sehen Werbung zunehmend in unserem “privaten Umfeld”. Also Werbung im Feed von Facebook zum Beispiel. Jetzt fragst Du Dich vielleicht, was das mit Deinem Expertenstatus zu tun hat? Gute Frage! 

Weil Werbung immer personalisierter wird, haben sich die sog. Influencer in den Markt gedrückt. Also Menschen, die eine große Fanbase haben und sich selbst im Netz (meistens auf Instagram) präsentieren. Sie zeigen ihr Leben und machen hübsche Bilder. Das mal so als Grundlage. Und diese Menschen haben Einfluss (influence) auf andere Menschen. Und diesen Einfluss machen sie zu Geld, indem sie Werbung für Produkte machen. Ja ich weiß, ich komme gleich zum Punkt. 

Was ich sagen will: Influencer zeigen ihr Gesicht im Netz, sind persönlich und haben dadurch Reichweite und Einfluss erhalten. Und genau das musst Du auch tun: Du musst Dein Gesicht auf Social Media zeigen und zeigen, was Du kannst. Du bist immerhin Experte auf Deinem Gebiet und das muss die Welt erfahren.

Du willst endlich richtig gutes Content Marketing machen?

Wo sind Deine Wunschkunden?

Ok, Du weißt jetzt also, dass Du Dich als Experte auf Deinem Gebiet etablieren musst. Wunderbar! Du schreibst jetzt Deine Blogartikel, steckst unglaublich viel Arbeit rein und dann passiert… Nichts. Denn Du wartest, bis Dich jemand über Google findet. Du setzt also nur auf organischen Traffic. Das ist gut, aber eben nicht perfekt. Perfekt wäre es, wenn Du es schaffst, dass Du in den sozialen Netzwerken als Experte wahrgenommen wirst. Und dazu musst Du eben präsent sein. 

Du weißt ja bereits, dass Du omnipräsent sein musst. Du musst also dort zu sehen und zu finden sein, wo sich Deine Wunschkunden / Deine Zielgruppe bewegt. Und mit diesem Wissen ist es eigentlich ganz leicht, Deine Blogbeiträge über Social Media zu teilen. Jetzt musst Du eigentlich nur noch wissen, welche Medienformate Du anwenden kannst, oder?

Orientiere Dich an den Lerntypen

Wir machen erneut einen kleinen Exkurs und denken uns zurück in die Schulzeit: welcher Lerntyp warst Du oder bist Du heute noch? Ich lerne am besten mit “learning by doing”. Ich muss anwenden, Dinge machen, Fehler machen und optimieren. Ich hasse es, mich stundenlang von etwas berieseln zu lassen. Und Du? Überleg’ mal, welcher Lerntyp Du warst: 

Auditiver Lerntyp: lernt über hören (hört immer aufmerksam zu)

Visueller Lerntyp: lernt über das Sehen (macht sich häufig Notizen)

Motorischer Lerntyp: lernt über das Tun (liebt Experimente)

Kommunikativer Lerntyp: lernt durch sprechen (beteiligt sich gern am Gespräch)

Medienorientierter Lerntyp: lernt durch technische Medien (nutzt Bild und Ton)

Diese Aufstellung ist nicht vollständig, sie soll Dir nur zeigen, dass es unterschiedliche Lerntypen gibt. Und das können wir auch für unser Marketing anwenden. Und hierzu musst Du Dich in Deine Wunschkunden / Deine Zielgruppe hineinversetzen:

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Medienformate für Lerntypen

Du siehst schon anhand der Lerntypen, dass Du vielleicht verschiedene Medienformate brauchst, um Deine Wunschkunden / Deine Zielgruppe zu erreichen. Hier ein kleines Beispiel:

Wenn Deine Zielgruppe aus Eltern oder Müttern besteht, werden sie wahrscheinlich wenig Zeit haben, Deine Blogartikel einfach und in Ruhe zu lesen. Ihnen musst Du eine andere Möglichkeit bieten, Deine Inhalte zu konsumieren. 

Du musst Deine Inhalte also für unterschiedliche Lerntypen und für verschiedene Medienformate aufbereiten. 

Das erscheint Dir jetzt sehr zeitaufwendig, oder? Ist es aber nicht. Denn ich kann Dir sagen, dass Du – mit etwas Übung und den richtigen Tools – in weniger als 2 Stunden Deine Blogartikel für alle Deine Social Media Kanäle aufbereiten kannst. Und zwar mit 3 verschiedenen Medienformaten. Klingt gut, oder? 

Social Media Content Flow

Du möchtest endlich als Experte wahrgenommen werden?
Du willst, dass Deine Blogbeiträge über Social Media gelesen werden?

Dann habe ich die Lösung für Dich:
Lerne, wie Du in weniger als 2 Stunden Social Media Content für alle Deine Kanäle erstellst.
Warteliste!

Die 3 Medienformate

Social Media bietet Dir ganz wunderbare Möglichkeiten Deine Bloginhalte zu teilen. Du musst sie nur ein bisschen aufbereiten. Nicht jedes Medienformat eignet sich für jede Plattform und für jede Zielgruppe. Und Du musst bei der Auswahl der sozialen Netzwerke auch immer daran denken, was Du damit erreichen möchtest und wer Dein Wunschkunde ist. 

Junge Leute kannst Du aktuell eher auf TikTok und Instagram ansprechen. Wobei sich Instagram immer mehr zu einer richtig guten B2B Plattform entwickelt. 

Video kannst Du auf allen Social Media Plattformen teilen, Du musst sie nur in ein entsprechendes Format bringen (Hoch- oder Querformat). 

Audio-Content lässt sich auch easy peasy auf jeder Plattform teilen. Text-Content ist auch für (fast) jede Plattform geeignet. 

Audio-Content

Audio-Content ist eine tolle Möglichkeit, Deine Inhalte auf anderen Plattformen zu verbreiten. Podcasts sind das “next big thing” im Marketing und werden immer populärer. Was viele nicht wissen: einen Podcast kannst Du quick’n’dirty erstellen ohne großen Aufwand und ohne teures Equipment. Du kannst auch Audio-Schnipsel erstellen, die auf Deinen Blogbeitrag aufmerksam machen. 

In meinem Online Kurs Social Media Content Flow erkläre ich ganz genau, wie das geht. 

Audio-Content eignet sich vor allem für Menschen, die viel zu tun haben. Ich bezeichne sie gern als “Tausendsassa”. Sie haben immer viel um die Ohren und konsumieren Informationen gern nebenbei. Zum Beispiel beim Kochen, Bügeln oder in der Badewanne.

Video-Content

Video-Content ist heute viel mehr als nur YouTube! Videos kannst Du auf jedem Social Network teilen und zwar in unterschiedlichen Formaten. Wenn Du YouTube als Kanal verwenden möchtest, kannst Du auch ohne eigenes Video-Studio quick’n’dirty tolle Inhalte erstellen. 

Auch das zeige ich im Kurs Social Media Content Flow

Video-Content eigent sich vor allem für Menschen, die beim Lernen immer “etwas sehen müssen”. Vielleicht sind Deine Inhalte auch erklärungsbedürftig? Videos sind dann die perfekte Lösung. Und Du zeigst Dein Gesicht und stärkst damit Deinen Expertenstatus.

Text-Content

Der Klassiker unter den Medienformaten für Social Media sind Texte und Bilder, bzw. die Kombination aus beidem. Auch das kannst Du verwenden, um Leser auf Deinen Blog aufmerksam zu machen. Die Erstellung von richtig guten Bildern und Texten ist einfacher als Du denkst, denn Du brauchst nur den passenden Workflow.

Wie dieser Workflow aussieht, zeige ich auch im Online-Kurs.

Text-Content bildet Deine solide Basis für deinen Social Media Workflow. Diese Inhalte kann jeder immer konsumieren. 

3-Phasen Business Blog System

So, jetzt kennst Du die drei verschiedenen Medienformate und weißt, welche Formate Du verwenden kannst um Deine Menschen auf Deinen Social Media Kanälen auf Deinen Blogcontent aufmerksam zu machen. Aber was kommt dann?

Jetzt setzt Deine Blog-Strategie an: Du sorgst dafür, dass Du ordentlich Leads generierst und transformierst dann diese Leads in neue Kunden. Dazu kannst verschiedene Strategien anwenden. In meinem Mentoring-Programm lernen die Teilnehmer, wie mit Hilfe des 3-Phasen-Business-Blog-System organischen Traffic generieren, wertvolle und neue Kunden gewinnen

Mentoring Programm für Business Blogger

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1:1 Programm

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